ich habe etwas gesehen, das es nicht gibt
Erstellt von: max norden | Kommentar (0)
1. wie kann ich etwas sehen, das es nicht gibt?
2. wie sieht etwas aus, das es nicht gibt?
3. wie sieht jemand aus, der gerade etwas sieht, das es nicht gibt?
diese leitfragen waren ausgangspunkt für ein selbstexperiment, das ich zur vollen zufriedenheit meines auftraggebers, den ich zwar getroffen habe, den es aber nicht gibt, und zur vollen freude meines bescheidenen egos, das ich zwar wahrnehme, das es aber ebenfalls nicht gibt, durchführen durfte.
kollegin cinghialina stand mir in diesen nicht näher erläuterbaren, historischen momenten bei. danke!
übrigens frage 3 konnte ich beantworten. siehe das fotografische dokument von kollegin cinghialina. ich lade euch herzlich ein, mir nicht nachzufolgen.
weltag der entkonzentration
Erstellt von: kosmodrom-nowosindromsk.org | Kommentar (1)heuer findet der 2.weltag für entkonzentration am 1.august im mental health- sindromforschungslaboratorium statt. das motto lautet "entkonzentriere dich und die anderen". näheres zu den inter,- und exteraktiven workshops folgt in kürze oder auch nicht. lasst euch überraschen, oder auch nicht. leckt das salz, oder auch nicht.
all täglich es
Erstellt von: LdFdE | Kommentar (0)Während die Existenz der Zahnbürste nur ohne die Existenz des Menschen ohne Sinn ist, ist die Existenz des Menschen auch mit Zahnbürste ohne Sinn.
stille-versuchsreihe
Erstellt von: kosmodrom-nowosindromsk.org | Kommentar (0)
die labyrinthologische abteilung startete soeben allen fadenscheinigen ökologischen protesten zum trotz die totale-stille-versuchsreihe. sprich bzw. schweig: 1 labyrinthologe und 1 labyrinthologin werden eine bis dato noch zufällige und relative zeit- und raumdauer im neu gebauten nowosindromsker totale-stille-reaktor verbringen. relative raumdauer, weil das labyrinth im reaktor und der reaktor selbst aus sich ständig veränderndem elektrolyse-schleim bestehen. relative zeitdauer, weil die alles bemessende atomuhr von einem der beiden labyrinthologInnen am unterschenkel getragen wird und sich somit nur sehr knapp über dem meeresspiegel durch den zeitzonen verschiebenden elektrolyse-schleim bewegt. codeworte des experiments: "da müssen wir durch." klekkigonzo stehen den beiden bei. herzlich willkommen in der leere!
mad technologies
Erstellt von: cpt.curiosita | Kommentar (0)das institute of advanced labyrithology and sindromology empfiehlt zur bekämpfung der "grossen krise" massive staatliche förderungen von mad technologies. in mad technologies liege so laut dem abschlussbericht des 2. kosmodromer symposiums "krise raus" die hoffnung für einen massiven wirtschaftlichen aufschwung im 3. und 4.quartal 2010. weiters wurde empfohlen, die kooperative zusammenarbeit im bereich interdisziplinärer mad technologies zu verstärken. in verrückter technologie stecke der schlüssel zum wirtschftlichen und psychischen erfolgs der menschen im 21.jahrhundert.